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Beckenschiefstand nach der Geburt

Kategorie: Special-rueckenschmerz.de » Forum Rückenschmerz

12.01.2010 | 12:55 Uhr

Hallo,
nach der Geburt meiner Tochter 1993, hatte ich immer mal wieder starke Rückenschmerzen. Ein Arzt diagnostizierte einen Beckenschiefstand der durch die Geburt ausgelöst wurde. Auffallend ist dass ich immer Rückenprobleme bekam wenn ich seelisch belastet bin. Zwar habe ich einige Behandlungen hinter mir, aber nie ohne wirklichen Erfolg. Erfolgreich war immer nur eine Spritze beim Arzt.
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht oder bereits Erfolge erzielt?
Ich freue mich auf Anworten (habe zur Zeit mal wieder Schmerzen...)
Bin auch dankbar für gute Adressen in München

Vielen Dank

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12.01.2010, 02:12 Uhr
Antwort

Es gibt die Möglichkeit sich das Becken wieder richten zu lassen.
Gehe mal zu einem Chiropraktiker wo du in München einen findest weiß ich leider nicht.
Ich hatte mal das gleiche Problem allerdings durch einen Sturz, der Chiropraktiker gab mir noch eine Flasche Mammutöl mit zum einreiben nach gut 14 Tagen war ich ganz Beschwerde frei.

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17.03.2011, 11:15 Uhr
Antwort

Hallo,

Das kommt mir sehr bekannt vor. Vor der Geburt unseres Sohnes hatte ich nie Rückenschmerzen, seither permanent in unterschiedlichen Ausführungen: Mal habe ich derartige Nackenschmerzen, die zur Versteifung des Nackens sowie zu heftigem Schwindel mit Übelkeit führen. Ein anderes Mal habe ich hexenschussartige Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Bei der letzten Aktion habe ich mich ebenfalls spritzen lassen, da ich mich nicht mehr bewegen konnte.
Nun zu meinem Lösungsansatz: Ich versuche es seit Anfang Februar, wo der Schmerz akut wurde, mit Osteopathie. Zumindest ist der Schmerz nun erträglich geworden. Vermutlich muss man der Sache etwas Zeit geben. Ich denke, dass muskelentkrampfende Spritzen nicht die Ursache beheben, so dass ich die Ökovariante favorisiere.
Gute Besserung aus NRW!

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07.04.2013, 11:08 Uhr
Antwort

An deiner Stelle würde ich zum Osteopathen damit gehen...
Ich hatte genau das selbe, allerdings war ich durch einen Unfall 16 Jahre vorher schon "leicht" schief was (natürlich!) kein Arzt behandeln konnte weil sie alle immer nur EIN Symptom erkennen/behandeln anstatt ganzheitlich....
Habe auch VÖLLIG SINNLOSE Spritzen bekommen, HAUFENWEISE!!!!
In die Schulter, ins Becken und das alles mehrmals...es war die Hölle!!!!Und teuer noch obendrein............

Heute weiß ich:
Am besten geht man mit so etwas zur manuellen Therapie denn dann muss man nicht so häufig behandelt werden....aber das wird leider von den KK nicht bezuschusst....Osteopathie hilft genauso gut, es braucht nur mehrere Behandlungen (diese werden heute meist von den KK mit bis zu 90% bezuschusst)...

Ein Beckenschiefstand (oder wenn der Beckenschiefstand vom anderen "Ende" her rührt auch die Atlasverschiebung) hat IMMER schlimme Folgen da das Becken ja das "Fundament" unseres Körpers ist und ist das Fundament eines Hauses schief dann auch der gesamte Rest (siehe ersten Link, offensichtliche und dennoch von den zich Ärzten bei denen ich vorstellig wurde NICHT als Gesamtbild erkannte Folgen eines Schiefstandes!!!)....Also immer ganzheitlich behandeln lassen!!!!!
Chiropraktiker sind da meist leider die falsche Wahl-ich war bei 6 Chiropraktikern insgesamt, keiner erkannte es....ich bekam EInlagen und Spritzen, wurde "eingerenkt" und wieder "eingerenkt", NICHTS DAVON HALF AUF DAUER!.....

http://www.atlantotec.com/images/stories/content/skoliose.gif

Hier eine Liste der (möglichen) Folgen wenn die Wirbel dank der Schiefhaltung verschoben sind:

http://www.wellness-masseur.ch/15,0,Dorn%20Breuss%20Wirbelsaeulenbehandlung,index,0.php

Lass dir KEINE Spritzen mehr verpassen!!

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07.04.2013, 11:18 Uhr
Kommentar

Manuelle Therapie nach Gutmann wirkt am "schnellsten"...
Hier mehrere Listen von Ärzten die diese Methode (und/oder die von KK bezuschusste Methode nach Arlen) anwenden:


http://www.kiss-kid.de/seiten/aerzte_therapeuten.html

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27.02.2018, 18:24 Uhr
Antwort

So eine Geburt ist für den Körper ja eine extreme Belastung. Wenn ein Beckenschiefstand zurückgeblieben ist, wäre vielleicht Osteopathie und / oder Physiotherapie hilfreich? 

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